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Jetzt NEU: KFZ-Zulassungsstelle im Haus

Weber & Weber bietet seit 02.01.2019 einen neuen Service für alle Kunden an. Um noch schneller zum neuen Auto zu kommen, haben wir seit Be­ginn des Jahres eine Zulassungsstelle an unserem Firmenstandort (Siezen­heimer Straße 35) eingerichtet.
Wir bieten sämtliche Zulassungen für das gesamte Bundesland Salzburg an, inkl. Tennengau „HA“, Pongau ,,JO“, Pinzgau „ZE“ u. Lungau „TA“). Unsere Öffnungszeiten sind Montag bis Freitag von 08:00 bis 12:00 Uhr sowie nach Terminvereinbarung!
Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Herr Manfred Weber
Tel. +43 662 425 1 17 DW 53

Für Fragen dazu stehen Ihnen  die Schaden- oder Fachabteilung zur Verfügung.

T: +43 662 425117-44

Pension als Minusgeschäft 

Die Hälfte der Pensionsanwärter glauben nicht mit der gesetzlichen Pension das Auslangen zu finden.
Der Umkehrschluß  ist wesentlich beunruhigender.
Wir werden immer älter und bleiben dabei auch noch deutlich länger gesund als es noch vor 20 Jahren
der Fall war. Mit diesen Tatsa­chen erhöhen sich auch die Rei­selust sowie teilweise kostspieli­ge Hobbies wie z.B. gutes Essen, Golf, Segeln, E-Bike, usw.
Die Fixkosten für Hypothek oder Ausbildung der Kinder fal­len zwar zumeist in der Pension weg, dafür kostet die neugewon­nene Freizeit deutlich mehr.
Eine private Pensionsvorsorge ist daher zwingend notwendig, und es ist auch nie zu spät noch mit dem Sparen anzufangen. Die klassi­schen Pensionsversicherungen sind zwar nicht mehr lukrativ, aber es gibt immer noch viele Möglichkeiten rela­tiv sicher gute Zinsen und Gewinne zu erzielen. Sicherheit solle zwar absolute Priorität haben, aber ganz ohne Risiko wird es in Zukunft keine Zinsen bzw. Ge­winne geben. Laut Statistik erwarten sich 51 % der Österreicher eine Verzinsung von 4-6% nach Steuern. Mit viel Sicherheit wird man aber realistisch betrachtet max. 1-2% nach Steuern erreichen können. Die Zeit der Garantieverzinsung ist vorbei!
Ein gesundes Maß an Risiko muss man bereit sein einzugehen, wenn man sich tatsächlich nach Steuern u. Verbrau­cherpreisindex einen Gewinn ausrechnet. Dies kann am ehesten mit einem Fondssparplan erwirt­schaftet werden. Eine breite Streuung macht es möglich, das Risiko sehr gering zu halten. Es ist darauf zu achten, dass die Kosten seitens des Versicherers gering und die Fonds sehr fle­xibel sind. Flexibilität zeichnet sich dahingehend aus, dass der Fondsmanager schnell auf di­verse Marktsituationen reagie­ren kann. Die „switches und shifts“ sollten weitestgehend kostenlos sein.
Da diese und weitere Merkmale für den Laien sehr schwer erkennbar sind, beraten wir Sie gerne, um für die Zu­kunft finanziell bereit zu sein.
Herr Manfred Weber
Tel. +43 662 425 1 17 DW 53

Für Fragen dazu stehen Ihnen  die Schaden- oder Fachabteilung zur Verfügung.

T: +43 662 425117-44

Elementarversicherung  Naturkatastrophen und Unwetter 

Wie uns die vergangenen Jah­re und besonders der letzte Winter gezeigt haben, ist der Schutz im Bereich der Elementarversicherung sehr wichtig und kann bei großen Schä­den existenzbedrohend sein.
In der Sturm- und Elementarversi­cherung sind Schäden durch Sturm, Hagel, Schneedruck, Felssturz, Stein­Schmelzwasser, Hochwasser, Über-schwemmung, Lawinen, Muren, auch Dachlawinen mitversichert. Es besteht auch die Möglichkeit Schäden durch Erdbeben zu versichern, häufig jedoch nur mit einer geringen Versicherungs­summe. Optische Schäden an Gebäu­den, meist der Dachdeckung, können ebenfalls versichert werden. Zu erwähnen sind noch die Aufräum- und Abbruchkosten, die prozentuell einge- schlossen werden. Je nach Versicherungsgesellschaft und den entsprechenden Produktjahr­gängen gibt es beim Deckungsumfang (Versicherungsschutz) oft sehr große Unterschiede bzw. auch Einschränkun­gen bei den Versicherungssummen. Auf zusätzlich oder nachträglich an­gebrachte Solar-/Photovoltaikanlagen, Pools mit Abdeckungen, Sonnensegel, Gartenlauben oder Gartenhütten, Gartenmöbel, gemauerte Gartengriller, Wäschespinnen und Kulturen, wie Sträucher und Bäume, erlauben wir uns besonders hinzuweisen. Diese Sa­chen können über Zusatzdeckungen oder ein Premiumpaket eingeschlossen werden.
Zur Abklärung Ihres persönlichen Ver­sicherungsschutzes und diesbezügli­cher Fragen laden wir Sie sehr gerne zu einem Gespräch mit Ihrem persönliehen Berater oder unserer Fachabtei- lung ein. Sollten wir Ihr Interesse geweckt ha­ben, steht Ihnen unsere Schadensab­teilung selbstverständlich gerne zur Verfügung.
Herr Erich Schöber,
Leiter der Schadensabteilung
Tel. +43 662 425 1 17 DW 44

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Schlüsselsafe: Kein Versicherungsschutz bei Einbruch?

Schlüsselsafes sind kleine Metallkäst­chen, montiert an Hauswänden. Sie dienen zur Verwahrung von Haus- oder Wohnungsschlüssel und geben die­ se nach Eingabe des Codes frei. Im Umgang damit raten wir zur Vorsicht, denn in den Produkten der meis­ten Versicherungsun­ternehmen sind diese Safes nicht bzw. nur mit eingeschränkten Summengren­zen versichert.
Schlüsselsafes werden von Wohnungs­vermietern ebenso wie von Pflegekräf­ten genützt. Die kleinen Metallkästchen an Hauswänden beinhalten den Schlüs­sel zu einem Haus bzw. zu einer Woh­nung. Durch die Eingabe eines Codes kommen beispielsweise Rot-Kreuz-Mit­arbeiter oder Heimhilfen unkompliziert an den Haus- oder Wohnungsschlüssel. Vor allem im Pflegebereich ist dies ein gängiges Modell, wenn die Patienten nicht mehr mobil sind.
Seit Sommer 2018 wurde über dieses Thema in diversen Medien berichtet. Aussagen wie jene, dass in alten Pro­dukten kein Schutz besteht, jedoch alle seit 2014 abgeschlossenen Verträge die­sen Schutz beinhalten, sind schlichtweg falsch.
Ergebnis unserer Marktanalyse 
Aus heutiger Sicht bieten derzeit die meisten Versicherer keinen Schutz bei einem Einbruchdiebstahl mit gestohle­nem Schlüssel aus dem Schlüsselsafe. Eine geringe Zahl von Versicherungsun­ternehmen deckt dieses Risiko voll bzw. mit eingeschränkten Versicherungssummen. Jene Versicherer, welche Versiche­rungsschutz bieten, geben jedoch die Sicherheitsklasse der Schlüsselsafes als auch die Art der Montage vor. Werden die Vorgaben des Versi­cherungsunternehmens nicht erfüllt, besteht Leistungsfreiheit.
Der Ausschluss aller Vers iche ru ngsu nter­ nehmen wird jedoch aufgehoben, wenn sich eine Person im Haus bzw. in der Wohnung aufhält. In diesem Fall spricht man nicht von einem Einbruchdiebstahl, sondern von einem Einschleichdiebstahl bzw. einer Beraubung innerhalb der Ver­sicherungsräumlichkeiten. Bei pflegebe­dürftigen Personen ist die Anwesenheit einer Person in den meisten Fällen ge­geben.
Unsere Empfehlung: 
Wird ein Schlüsselsafe im Bereich der Pflege für Heimhilfen, Rotes Kreuz, Notarzt, etc. verwendet und die pfle­gebedürftige Person befindet sich stets in den Versicherungsräumlichkeiten, besteht bei allen Versicherungsuntr­nehmen ausreichender Versicherungs­schutz.
Wird ein Schlüsselsafe im Bereich der Wohnungsvermietung bzw. für Reini­gungspersonal oder für Familienmit­glieder verwendet, ist dringend eine Überprüfung des Versicherungsschutzes notwendig. Wir raten in diesen Fällen von einer Verwendung ab bzw. wird ein Versicherungswechsel in den meisten Fällen unumgänglich.
Herr Helmut Zuckerstätter
+43 662-425117-11

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Die Schadenmeldung des Versicherten

Ein enorm wichtiger Beitrag für dieSchadenbearbeitung sind die Infor­
mationen zu einem Leistungsfall. Eine einfache „Eselsbrücke“ mit den ,,fünf W-Fragen“ soll dabei helfen: wer, was, wann, wie, wo?
Wer hat den Schaden verursacht, was ist geschehen, wann war der Leistungsfall, wie ist es zum Schaden gekommen, genauer Hergang und wo war die Örtlichkeitl?
Für den Kfz-Bericht gibt es dazu den Europäischen Unfallbericht, der bei entsprechender Ergänzung all diese Fragen beantworten lässt. Auch über unsere Homepage können über den Servicebereich Formulare sowie Schadenmeldungen bezogen und bearbeitet werden.
Warum muss eine Schadenmel­dung gemacht werden? 
Der Versicherer ist unverzüglich von einem Leistungsfall zu verständigen. Das übernehmen wir gerne für unsere Kunden, aber es sind dazu Rahmenin­formationen, wie schon beschrieben, notwendig.
Neben der Meldung sind auch weitere Veranlassungen notwendig, wie eventu­ell die Anzeige bei der Polizei, die Ein­holung von Kostenvoranschlägen, die Übermittlung von Fotos, Bereitstellun­gen für Besichtigung etc. D.h. der Versi­cherer ist über die Ursache und Höhe des Schadens zu verständigen und es muss die Prüfungsmöglichkeit gegeben und gewahrt bleiben. Zur Schadenauf­klärung sind wahrheitsgetreue Anga­ben ebenso wichtig, wie zur Schaden­minderung beizutragen. Erfahrungen mit den Versicherungen in der letzten Zeit zeigen, dass eben diese Obliegenheiten immer wieder verwendet werden, um eine Leistung zu versagen.
Für Fragen zu Schäden oder Schaden­meldungen rufen Sie einfach bei uns an.
Ihr Weber & Weber – Schadenteam Tel. : +43 662-425117 DW 44

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T: +43 662 425117-44

Chatbot versus Mensch

Wenn es um Kundenservice geht, dann möchten die Menschen
gerne, dass es schnell geht und ihnen geholfen wird. Das darf auch gerne eine Maschine übernehmen – lieber ist den Kunden aber das Gespräch mit ei­nem Menschen.
Das Gespräch verläuft vielverspre­chend. Im Chatfenster des Unterneh­mens taucht unmittelbar Text auf, die ersten generellen Fragen werden rasch beantwortet. Als die Fragen zu kompli­ziert werden und die Sachlage für die Software nicht mehr zu bewältigen ist, wird die Anfrage an einen Mitarbeiter weitergeleitet, der sich im Chat auf Nachfrage auch zu erkennen gibt: ,,Sie sprechen mit Hr. X von der Firma Y => Bot hat Ihr Gespräch an mich weiter­geleitet.“
Wenn es nach Expertenmeinungen geht, dann hat die Software die Kom­munikationssituation fast richtig ge­löst. Im Idealfall wäre der Übergang von Maschine zu Mensch aber vorher angekündigt worden. ,,Die Menschen wollen unbedingt wissen, ob sie mit einer Maschine oder einem Menschen sprechen. Diese Transparenz ist sehr wichtig.“
Fachleute haben sich für eine Studie ,,Virtuelle Persönliche Assistenten, Chatbots und Co“ mit den Wünschen von Käufern, Versicherungskunden oder Vereinsmitgliedern im Chatbot­Kontakt auseinandergesetzt. 1006 Menschen zwischen 18 und 65 Jahren wurden nach ihren Erfahrungen, ihrem Umgang und ihrer Haltung zu techni­schen Helfern im Kundenservice be­fragt.
Die finden sich mittlerweile überall: Sowohl als kleines Fenster auf Websei­ten, als Dialog im Facebook-Messenger, wie auch in Fluglinien bei TV-Sendun­gen oder als Sprachsteuerung in Fahr­zeugen. ,,Sprache ist ein wichtiger Ka­nal“, sagen Experten. Die Eingabe per Tastatur wäre zwar vielen vertrauter. Aber ein Sprachangebot zu pflegen, sei für einen guten Kundenservice unum­gänglich. Ein wachsender Markt. Marktforscher erwarten, dass der Um­satz mit Robotic Process Automation (RPA) von 680 Millionen Dollar in die­sem Jahr auf 2,4 Milliarden Dollar im Jahr 2020 wächst. Vor allem Banken, Versicherungen, Versorger und Tele­kommunikationsanbieter profitieren von den Softwarelösungen im Kundenkon­takt.
Einige Banken in Deutschland operie­ren schon länger mit Chatbots und haben allein im Oktober rund zehntausende Unique User über den Bot des jeweiligen Finanz-Portals betreut. ,,Chatbot-Lösungen erhöhen das Ser­vice-Level der BankenNersicherungen nachhaltig und bedienen das zentrale Kundenbedürfnis, schnell und einfach die richtige Information zu erhalten – auch außerhalb der Geschi\ftszeiten“, so ein Banker.
Dabei ist die ständige Verfügbarkeit den Kunden bei der Wahl des Mediums zur Kontaktaufnahme weniger wichtig, als man meinen sollte. 54 % der Be­fragten gaben in der Studie an, dass 24-Stunden-Service an sieben Tagen sehr wichtig sei. Und Unternehmen müssen auch nicht auf allen digitalen Hochzeiten tanzen – nicht jeder Weg müsse zur Verfügung stehen, schließen die Autoren der Studie. Wichtiger sei es, dass das Angebot leicht zu bedienen sei, was 90 % als wichtig erachten, was noch von Freundlichkeit (92 %) und Fachkompetenz (96 %) übertroffen wird. Diese Werte stiegen allesamt im Vergleich zum Vorjahr. Nur der Wunsch nach einer Verfügbarkeit rund um die Uhr nicht.
Herr Erwin Weber jun. Mobil: +43 676 76845949441 Tel.: +43 662 425117 DW 41

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D&O Versicherungen  – eine sinnvolle Absicherung für Manager?

Unternehmensleiter, also Vorstän­de, Aufsichtsräte und Geschäfts­
führer von Kapitalgesellschaften, leben riskant. Dies betrifft nicht nur Organe von in der Öffentlichkeit stehenden oder an der Börse notierten Großun­ternehmen, sondern im vermehrten Ausmaße auch mittelständische und kleine Unternehmen.
Einerseits werden von den Organen mutige und schnelle unternehmerische Entscheidungen verlangt, andererseits drohen ihnen schon bei leichter Fahr­lässigkeit erhebliche Haftungsrisiken in der Form, dass sie persönlich unbe­schränkt und mit dem gesamten – auch privaten -Vermögen haften müssen. Ein durch Ertrags-, Kosten- und Wett­bewerbsdruck geprägtes schwieriges konjunkturelles wirtschaftliches Um­feld und das Erfordernis, auf Verände­rungen des Marktes in immer kürze­ren Zeiträumen reagieren zu müssen, tragen neben der stetigen Verschärfung der Haftungsgrundlagen dazu bei, dass die Führung eines Unternehmens heu­te für das Management mit teilweise Existenz bedrohenden finanziellen Ri­siken verbunden ist.
Falls Schadenersatzansprüche erho­den Vorständen, Aufsichtsräten und Geschäftsführern (Beweislastumkehr). Die Haftung besteht nicht nur gegen­über Dritten (Außenhaftung), sondern auch gegenüber dem eigenen Unter­nehmen (sog. Innenansprüche).
Die D&O Versicherungen (Directors & Officers Liability lnsurance), auch Managerhaftpflicht-Versicherungen ge­nannt, bieten die Möglichkeit, derartige Risiken abzusichern.
Auch eine „persönliche D&O“ ist mög­lich. Diese Variante hat den Vorteil, dass das Organ (auch für Vorstände, Auf­sichtsräte und Geschäftsführer) diesen Schutz für sich persönlich abschließen kann und selbst Versicherungsnehmer ist. Der Arbeitgeber weiß in diesem Fall vom Bestehen der Versicherung nichts.
Auf Grund unserer Erfahrung auf dem Gebiet der D&O-Versicherung können wir eine optimale Versicherungslösung anbieten und damit eine allfällige Er­nüchterung im Schadenfall vermeiden. Für ein persönliches Gespräch stehe ich Ihnen gerne zurVerfügung.
Herr Bernhard Wiser, akad.V kfm. Mobil: +43 676 845949423
Tel.: +43 662 425117 DW 23

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T: +43 662 425117-44

Winterreifenpflicht für Kraftfahrzeuge in Österreich

Der Lenker darf ein Kraftfahrzeug der Klassen M 1 (Personen-/Kom­
binationskraftwagen) und N 1 (Last­kraftwagen bis 3,St) vom 1. November bis 1 5. April bei winterlichen Fahr­bahnverhältnissen, wie insbesondere Schneefahrbahn, Schneematsch oder Eis, nur in Betrieb nehmen, wenn an al­len Rädern Winterreifen montiert sind. Des Weiteren müssen Schneeketten auf mindestens zwei Antriebsrädern angebracht sein, wenn die Fahrbahn mit einer zusammenhängenden oder nicht nennenswert unterbrochenen Schnee- oder Eisschicht bedeckt ist. Der Lenker darf Schneeketten nur lieh ist, und nur, wenn sie so befestigt sind, dass sie die Oberfläche der Fahr­bahn nicht beschädigen können.
Bester Winterreifen 2019 
Bitte beachten Sie beim Erwerb Ih­rer neuen Winterreifen genau auf die Dimension. Einfach nur .zu „googeln“, welche Marke heuer bei den Reifen­tests am besten abgeschnitten hat, ist zu wenig. Bestimmte Hersteller ha­ben beispielsweise für Kleinwagen die besten Reifen, andere wiederum sind für größere Fahrzeuge besser! Der ÖAMTC Reifentest ist in diesem Fall relativ genau und empfehlenswert.
Herr Manfred Weber
Tel.: +43 662 425 117 DW 53

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Auslagerung der Jubiläumsgeldansprüche Zur besseren Kalkulier- und Planbarkeit

Die meisten österreichischen Un­ternehmen unterliegen einem geregelten Kollektivvertrag. In diesem Vertrag sind u.a. Jubiläumsgeldansprü­che geregelt. Für diese Ansprüche müssen in der Bilanz Rückstellungen gebildet werden. Dadurch verschlech­tert sich ihr Bilanzbild. Die Ansprüche können an eine Versicherung ausgela­gert werden. Dadurch wird die Bilanz bereinigt und die Kreditlinie bei den Banken verbessert sich! Jubiläumsgelder können je nach Dauer der Dienstzugehörigkeit I bis 3 zusätz­liche Gehälter bedeuten!
Bei der Jubiläumsgeld-Direktversiche­rung sind Sie als Arbeitgeber der Ver­sicherungsnehmer, Ihre Mitarbeiter erhalten bei Erreichen der Jubiläums­geldstichtage die angesparte Versiche­rungsleistung direkt vom Versicherer. Bei Ausscheiden vor Erreichen des nächsten Jubiläumsgeldstichtages fließt das Geld wieder in den Betrieb zurück. Die Beiträge zur Direktversicherung stellen Betriebsausgaben dar und sind von der Versicherungssteuer befreit. Ist die Prämie höher als der Zuwachs der Jubiläumsgeld-Rückstellung, ist der übersteigende Teil zu aktivieren, kann aber mit künftigen Rückstellungszufüh­rungen gegengerechnet werden. Sämt­liche Gewinne aus der Versicherung sind steuerfrei! Durch das Auslage­rungsmodell entfällt die Bildung weite­rer Rückstellungen.
WICHTIG:
Sie bestimmen nach Ih­ren Bedürfnissen und Vorstellungen, für welche Mitarbeiter Sie vorsorgen! Bei Ausscheiden eines Ihrer Mitarbei­ter ohne Jubiläumsgeldanspruch kann der Vertragswert auch jederzeit auf einen anderen Mitarbeiter übertragen werden.
Durch den Abschluss einer Auslage­rungsversicherung ergibt sich ein plan­barer, kalkulierbarer und gleichmäßig verteilter Liquiditätsaufwand und die jeweiligen Jubiläumsgeldansprüche sind bis zum letzten Stichtag ausfinanziert. Wir erstellen Ihnen gerne Ihr individu­elles Angebot!
ACHTUNG:
Die Auslagerung der Jubiläumsgeldansprüche ist nicht zu verwechseln mit der Möglichkeit zur Auslagerung der Abfertigungsansprü­che aus dem Bereich der „Abfertigung Alt“. Aufgrund der Neuregelung (Ab­fertigung Neu oder Mitarbeitervor­sorgekasse) ist die Auslagerung der Abfertigung Alt ein Auslaufmodell! Für eine ausführliche Beratung stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
Herr Manfred Weber,
Mobil: +43 676 845949453
Tel.: +43 662 425117 DW 53

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Cyber Crime Versicherungen

– sinnvoller Schutz gegen den modernen Kriminellen?

Fast jeder Unternehmer hat in der Vergangenheit eine Versicherung für den Schutz seiner Werte, sei es für die Einrichtung oder Vorräte, ab­geschlossen. Die Sparte Einbruchdieb­stahl ist in nahezu jedem aktuellen Versicherungsvertrag enthalten. Doch die rasante Entwicklung der digitalen Welt zwingt Unternehmer nun zum Umdenken. Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht irgendwo ein gröberer Angriff auf ein Unternehmen versucht wird. Viel seltener wird so eine Atta­cke auch bekannt. Eingetretene Türen oder eingeschlagene Fenster – das war einmal. Kam früher der Einbrecher durch Fenster und Türen, kommt er heute durch das Internet.Viele Prozes­se in Unternehmen sind automatisiert oder haben deshalb Schnittstellen zur digitalen Welt.
In Kundendatenbanken werden sen­sible Daten verwaltet und Mitarbei­ter nutzen das Internet sowie andere Technologien für die tägliche Arbeit. Deshalb stellen Cyber- Risiken wie Hacker-Angriffe und daraus resultieren­der Datenverlust oder -missbrauch für Unternehmen ein ernst zu nehmen­des Risiko dar. Ein Cyber-Vorfall kann den kompletten Betrieb zum Stillstand bringen und den Ruf eines Unterneh­mens nachhaltig schädigen. Präventive Maßnahmen, aber auch die Fähigkeit, in der Krise professionell und schnell zu reagieren, sind für Ihr Unternehmen deshalb existenziell. Mittlerweile sind am Versicherungsmarkt Produkte für derartige Cyber-Gefahren erhältlich. Sollte eine Attacke oder ein Angriff eintreten, unterstützen Versicherer bei der Schadenregulierung und einer nachgelagerten Sicherheitsanalyse mit Rat und Tat. Ob Hacker-Angriff, Infek­tion mit einem Schadprogramm, Sys­temausfall durch einen Bedienfehler, Datenrechtsverletzung, Datenverlust oder Cyber-Erpressung – mit derarti­gen Versicherungslösungen können Sie sich umfassend schützen und gegen die typischen Digital-Risiken versichern. Durch eine Kombination aus Cyber-Eigenschadenversicherung, Cyber-Betriebsunterbrechung sowie einer Cy­ber und Werbe-Haftpflicht sind sehr viele Schadenszenarien abgedeckt. Als Schadenbeispiele sind folgende Szena­rien vorstellbar:
  • Bei einem Datentransfer an Kunden wird unbewusst ein Virus oder eine andere Schadsoftware übertragen. Die Systeme Ihres Kunden werden dadurch lahmgelegt.
  • Bei einem Hacker-Angriff auf Ihr System werden sensible Daten Ihrer Kunden entwendet.
  • Sie veröffentlichen auf Ihrer Website Bilder ohne Angabe des Copyrights.

Derartige Versicherungen zeichnen sich auch durch zusätzliche präventi­ve Service-Leistungen aus, z. B. durch Online-Cyber-Training zur Sensibilisie­rung der Mitarbeiter und einen Cyber­Krisenplan, in dem die wichtigsten Abläufe für den Ernstfall definiert sind. Experten aus dem Partnernetzwerk arbeiten im Krisenfall Hand in Hand mit Ihnen zusammen, agieren bei Be­darf wie eine ausgelagerte IT-Krisen­abteilung und dämmen den Schaden in Ihrem Unternehmen schnellstmöglich ein. Kooperationen mit führenden IT­Sicherheitsexperten, PR-Spezialisten und Datenschutzanwälten zählen ebenso zu den Dienstleitungen.

Sollten Sie Interesse an einer derarti­gen Versicherungslösung oder auch an einem persönlichen Termin haben, ste­he ich Ihnen sehr gerne zurVerfügung.
Herr Bernhard Wiser, akad.Vkfm. Mobil: +43 676 845949423
Tel.: +43 662 4251 17 DW 23

Für Fragen dazu stehen Ihnen  die Schaden- oder Fachabteilung zur Verfügung.

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