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Neue Galerie – zeitgenössische Kunst in der Altstadt

Die Galerie Clemens Gunzer ist in der Salzburger Innenstadt, genauer in der Sigmund-Haffner-Gasse 7 im 2. Stock, seit Mai 2020 zu finden. Sie ist kann hier Kunst zwischen Esstisch und Sofas betrach­ten. Klassisches lnterior in der Altbauwohnung bietet der zeitgenössischen Kunst der Galerie eine Bühne. So kann man sich hier genau vorstellen, wie die Kunst zuhause aussehen würde, anders als in herkömmlichen Galerien mit künstlichem Licht und mit Museumsflair. Besichtigungen werden nur über Ter­mine vereinbart und bei Events ist die Galerie offen. Viermal im Jahr gibt es dort wechselnde Ausstellungen zu sehen.

Besonders aufstrebende Künstlerin­nen sind in der Galerie Clemens Gunzer vertreten so wie Denise Rudolf Frank, die gerade eine Ausstellung in der Galerie zeigte. (Fast) alle Bilder wurden verkauft, zwei davon werden nun zu Sammlern nach Korea verschickt. Andere Künstlerinnen der Galerie sind bekannte Namen wie Hermann Nitsch, Herbert Brandl, Clemens Wolf, Peter Jellitsch, Vincent Szarek, Michael Staniak und viele mehr … Die vielen „glücklichen Sammler“ kann man dann auf dem lnstagram Account der Galerie @galerieclemensgunzer unter dem Hashtag #anotherhappycollector sehen. Dort sind unter anderem auch Bilder aus den anderen Standorten (Kitzbühel, Pörtschach am Wörthersee & Wien) der Galerie zu sehen. Das Schaulager in Wien befindet sich im ehemaligen Dorotheum Depot. Neben der Galerie und künstlerischen Büros gibt es hier auch ein Restaurant, bei dem man fine dining im Umfeld der Kunst von Peter Jellitsch und Clemens Wolf erleben kann.

Für Besichtigungen der Galerie Clemens Gunzer in Salzburg, Sigmund­Haffner-Gasse 7, wenden Sie sich bitte an Frau Lisa-Marie Pirker unter lisa@clemensgunzer.com

Direltinvestments – oder Fondsgebundene Lebensversicherung

Vor wenigen Jahren wäre in der Überschrift noch klassischer Deckungsstock mit Garantiezins oder Aktienportfolios gestanden – eventuell noch Bausparen oder Fondssparen. Tatsächlich ist es so, dass der aktuelle Garantiezins in Österreich bei 0,5%liegt und Angebote mit diesem mageren Zins Mangelware sind. Aus diesem Grund müssen wir uns zwangsläufig mit dem Thema Fonds und Aktienmärkte auseinandersetzen, da uns in Zukunft nur mehr wenige Alternativen bleiben. Gerade in der aktuellen Situation können wir nicht mehr davon ausgehen, dass unsere staatliche Pension tatsächlich für unseren Alltag ausreichen wird. Einerseits wissen wir, dass wir immer älter werden und dabei auch gesund bleiben, und andererseits werden die Hobbys im Alter selten günstiger. Ein gut gemanagter Sparplan für die Zukunft zeichnet sich durch geringe Kosten, große Diversifikation und hohe Flexibilität aus. Wie schon in der Vergangenheit, wo der Zinseszinseffekt eine große Rolle gespielt hat, müssen wir uns auch in Zukunft in Geduld üben. Der beste Fondsmix wird nicht funktionieren, wenn wir nach wenigen Jahren bereits an ihm zweifeln. Mit dem Zinseszinseffekt verhält es sich genau gleich. Je mehr Kapital vorhanden ist, desto höher ist der Zinseszins. Menschen, denen Sicherheiten in Fondspolizzen enorm wichtig sind, sollten darauf achten, dass eine Kapitalgarantie vereinbart ist.

VORSICHT: Jede Form von Garantie kostet Geld bzw. Performance in der jeweiligen Veranlagung.

Für eine Beratung stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!

Tel. +43 662 4251 17

Manfred Weber DW 53

Bergekosten beim Totalschaden

Unternehmer sind tagtäglich mit weitreichenden Entscheidungen konfrontiert. In den Abläufen mit Kunden, Banken, Versicherungen aber auch im normalen Arbeitsalltag fallen

unzählige Probleme an, die meistens vom Besitzer eine sofortige Lösung erfordern. Für den Bereich Versicherungen stehen diverse Versicherungsprodukte, die das finanzielle Risiko minimieren können, zur Verfügung.

Aufgrund der immer schwieriger werdenden finanziellen Lage haben schon viele Fuhrparkbesitzer für ihre teuren LKW-Flotten eine Kaskoversicherung abgeschlossen. Einerseits, weil es oft die Bank wegen einer Vinkulierung fordert, anderseits aus Vorsicht, um im Total- und Teilschadenfall den finanziellen Verlust nicht selbst tragen zu müssen.

Vielen Fuhrparkmanagern und Flottenbesitzern ist aber nicht bekannt, dass der Versicherer lediglich im Teilschaden die notwendigen Kosten der Bergung und Verbringung des Fahr­zeuges bis zur nächsten Werkstatt, die zur ordnungsgemäßen Durchführung der Reparatur des Fahrzeuges in der Lage ist, bezahlt. Das heißt im Umkehrschluss aber, dass weitere Transportkosten zur „Haus- oder Heimwerkstatt“ vom Versicherungsnehmer selbst zu tragen sind.

Im Totalschaden sind außerdem keine Bergungs- und Verbringungskosten versichert. Dazu ein kleines Beispiel: Ein LKW gerät auf einer bergigen Forststraße über den Fahrbahnrand und stürzt über die Böschung in die Tiefe. Nach zahlreichen Überschlägen bleibt der LK W schlussendlich an einem Baum hängen, am Fahrzeug entsteht Totalschaden. Die Bergung aus dem unwegsamen Gelände ist nur mittels eines Spezialunternehmens möglich, die Kosten dafür sind enorm. Neben den Bergekosten durch Spezialgeräte, müssen Vorbereitungen getroffen werden, um die Bergung fachmännisch durchführen zu können. Diese Kosten sind nicht von der Haftpflichtversicherung abgedeckt und gehen zu Lasten des Besitzers. Um hier in solchen Schadenfällen keine böse Überraschung erleben zu müssen, empfehlen wir, im Rahmen von speziellen Fuhrparkvereinbarungen diese Bergekosten ausreichend hoch zu versichern. Viele ältere Vereinbarungen beinhalten zwar schon Bergekosten, diese sind jedoch meist für derartige Fälle als zu niedrig an­zusehen. Wir empfehlen hier, Versicherungssummen von mindestens EUR 30.000,- auf Erstes Risiko und mehr abzuschließen. Auf Grund unserer Erfahrung mit großen Fuhrparks können wir hier für Sie optimale Versicherungslösungen anbieten und damit eine allfällige Ernüchterung im Schadenfall vermeiden.

Für Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung!

Tel. +43 662 4251 17

Bernhard Wiser DW 23

Kunst richtig versichert

Nicht nur Zeit sondern auch viel Geld wird von Kunstliebhabern und Kunstsammlern in ihre Leidenschaft investiert. Dies gilt nicht nur für Galerien und Kunsthäuser sondern auch für Privatpersonen. Die Werte der Kunstobjekte sowie der erforderliche Versicherungsumfang werden durch eine herkömmliche Haushaltsversicherung in der Regel nicht ausreichend abgedeckt. Eine Kunstversicherung kann hier Abhilfe schaffen und entsprechenden Versicherungsschutz gewährleisten.

Zu Kunstgegenständen zählen unter anderem Gemälde, Zeichnungen, Skulpturen, Drucke, Manuskripte, Fotokunst, Grafiken, wertvolles Porzellan, Teppiche, alte Münzen und Briefmar­ken. Auch sind Rahmen, Schutzvergla­sungen, Sockel, Vitrinen und Spezialbeleuchtungen der Kunstgegenstände in der Kunstversicherung mitversichert. In der klassischen Haushaltsversicherung wird zur Findung der Versicherungssumme in der Regel die Quadratmeterbewertungsmethode herangezogen. Hierbei wird die Wohnnutzfläche mit dem vom Versicherer kalkulierten Wert multipliziert. Dieser Wert liegt je nach Ausstattungskategorie zwischen € 1.000,- und € 1.700,-. Ein Objekt mit künstlerischem Wert kann diesen sehr schnell übersteigen, wodurch die obige Bewertungsmethode nicht mehr anwendbar ist.

Die Kunstversicherung wird großteils in Form einer Allriskdeckung (= Allgefahrendeckung) versichert. Dem zufolge ist alles versichert, was nicht bedingungsgemäß ausgeschlossen ist. Der Versicherungsschutz erstreckt sich unter anderem auf:

  • Bruch und Beschädigung
  • selbstverursachte Missgeschicke (Fallen lassen, Umstoßen, etc.)
  • Vandalismus und Diebstahl
  • Bearbeitungsschäden durch Restauratoren
  • Transportschäden

Ein Vorteil der Kunstversicherung ergibt sich auch durch die vereinbarte Entschädigungsleistung. Klassische Haushaltsversicherungen leisten in der Regel bei künstlerischen oder historischen Objekten den Verkehrswert (= der am Schadentag erzielbare Verkaufspreis). Bei einer Kunstversicherung wird bei der Vertragserstellung eine entsprechende Liste inkl. der genauen Wertangaben für die einzelnen Objekte mit dem Versicherer erstellt. Diese Werte werden im Schadenfall herangezogen und stellen die Versicherungsleistung dar. Auch die Wertminderung bei Teilschäden von Serien, Paaren oder Pendants findet in einer Kunstversicherung Deckung.

Für Fragen zum Thema Kunstversicherung informieren wir Sie sehr gerne und bereiten auf Ihre individuellen Bedürfnisse maßgeschneiderte Offerte vor.

Ihr Weber & Weber Team!

Tel. +43 662 4251 17

Stephan Zuckerstätter DW 14

Erkrankung der Atemwege Covid 19 – oder auch Virus Sars – COV 2

Für viele Unternehmen stellt das Virus nicht nur wirtschaftlich son­dern auch haftungsrechtlich eine neue Herausforderung dar.

Grundsätzlich gibt es umfangreiche Informationen durch die Wirtschaftskammer für die Bereitstellung von Hygienemaßnahmen für die Mitarbeiter und auch für das Verhalten in Betrieben mit intensivem Kundenkontakt. Dazu zählt auch der Umgang mit Kollegen im Sportverein etc.

Die Unternehmen und Vereine sind auf Grund der Fürsorgepflicht dazu angehalten, die Arbeitnehmer und Mitglieder aber auch Kunden vor Infektionen zu schützen und Präventivmaßnahmen zu ergreifen. Den Anordnungen und Auflagen der Behörden ist Folge zu leisten.

Wie der Cluster in Ischgl zeigt, werden mit hoher Wahrscheinlichkeit erst Gerichte über die richtige oder falsche Entscheidung von Personen, Unternehmen und Behörden entscheiden müssen. Um jedoch Haftungsansprüchen wenig Raum zu geben, kann nur eindringlich auf die Präventivmaßnahmen und behördlichen Anweisungen hingewiesen werden. Im Falle einer Anschuldigung wegen einer Ansteckung in einem Unternehmen, Verein etc., ob Mitarbeiter oder Kunde, kann so­mit auf die eingehaltenen Maßnahmen verwiesen werden. Mehr ist dazu nach dem derzeitigen Stand und nach der­zeitiger Kenntnis nicht möglich, Nachschärfungen sind jedoch umzusetzen. So wird aber im Anlassfall durch den Anspruchsteller zu beweisen sein, dass genau in Ihrem Betrieb die Infektion stattgefunden hat und sonst kein Kontakt zu anderen Personen erfolgt ist – ein vermutlich schwieriges Unterfangen, wenn es im Unternehmen keine Erkrankten gibt oder keine Erkrankungen bekannt sind. Eine kurze schriftliche Aufzeichnung über die Handlungsaktivitäten ist sinnvoll und im Bedarfsfall zweckmäßig. Weiters wird es wichtig sein, dass die Mitar­beiter die Firmenleitung unverzüglich über Verdachtsfälle und Erkrankungen verständigen.

Bei Betriebsschließungen ist auf Folgehandlungen Bedacht zu nehmen und die Auftraggeber sind zu informieren, dass die Durchführung nur verzögert oder bei Dringlichkeit gar nicht vorgenommen werden kann. Eine schriftliche Rückmeldung ist zur Absicherung angebracht und vielleicht ist ein Lösungsvorschlag möglich.

Für allfällige Fragen stehen wir gerne zur Verfügung!

Tel. +43 662 4251 17

Erich Schöber DW 44

Jetzt NEU: KFZ-Zulassungsstelle im Haus

Weber & Weber bietet seit 02.01.2019 einen neuen Service für alle Kunden an. Um noch schneller zum neuen Auto zu kommen, haben wir seit Be­ginn des Jahres eine Zulassungsstelle an unserem Firmenstandort (Siezen­heimer Straße 35) eingerichtet.
Wir bieten sämtliche Zulassungen für das gesamte Bundesland Salzburg an, inkl. Tennengau „HA“, Pongau ,,JO“, Pinzgau „ZE“ u. Lungau „TA“). Unsere Öffnungszeiten sind Montag bis Freitag von 08:00 bis 12:00 Uhr sowie nach Terminvereinbarung!
Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Herr Manfred Weber
Tel. +43 662 425 1 17 DW 53

Für Fragen dazu stehen Ihnen  die Schaden- oder Fachabteilung zur Verfügung.

T: +43 662 425117-44

Pension als Minusgeschäft 

Die Hälfte der Pensionsanwärter glauben nicht mit der gesetzlichen Pension das Auslangen zu finden.
Der Umkehrschluß  ist wesentlich beunruhigender.
Wir werden immer älter und bleiben dabei auch noch deutlich länger gesund als es noch vor 20 Jahren
der Fall war. Mit diesen Tatsa­chen erhöhen sich auch die Rei­selust sowie teilweise kostspieli­ge Hobbies wie z.B. gutes Essen, Golf, Segeln, E-Bike, usw.
Die Fixkosten für Hypothek oder Ausbildung der Kinder fal­len zwar zumeist in der Pension weg, dafür kostet die neugewon­nene Freizeit deutlich mehr.
Eine private Pensionsvorsorge ist daher zwingend notwendig, und es ist auch nie zu spät noch mit dem Sparen anzufangen. Die klassi­schen Pensionsversicherungen sind zwar nicht mehr lukrativ, aber es gibt immer noch viele Möglichkeiten rela­tiv sicher gute Zinsen und Gewinne zu erzielen. Sicherheit solle zwar absolute Priorität haben, aber ganz ohne Risiko wird es in Zukunft keine Zinsen bzw. Ge­winne geben. Laut Statistik erwarten sich 51 % der Österreicher eine Verzinsung von 4-6% nach Steuern. Mit viel Sicherheit wird man aber realistisch betrachtet max. 1-2% nach Steuern erreichen können. Die Zeit der Garantieverzinsung ist vorbei!
Ein gesundes Maß an Risiko muss man bereit sein einzugehen, wenn man sich tatsächlich nach Steuern u. Verbrau­cherpreisindex einen Gewinn ausrechnet. Dies kann am ehesten mit einem Fondssparplan erwirt­schaftet werden. Eine breite Streuung macht es möglich, das Risiko sehr gering zu halten. Es ist darauf zu achten, dass die Kosten seitens des Versicherers gering und die Fonds sehr fle­xibel sind. Flexibilität zeichnet sich dahingehend aus, dass der Fondsmanager schnell auf di­verse Marktsituationen reagie­ren kann. Die „switches und shifts“ sollten weitestgehend kostenlos sein.
Da diese und weitere Merkmale für den Laien sehr schwer erkennbar sind, beraten wir Sie gerne, um für die Zu­kunft finanziell bereit zu sein.
Herr Manfred Weber
Tel. +43 662 425 1 17 DW 53

Für Fragen dazu stehen Ihnen  die Schaden- oder Fachabteilung zur Verfügung.

T: +43 662 425117-44

Elementarversicherung  Naturkatastrophen und Unwetter 

Wie uns die vergangenen Jah­re und besonders der letzte Winter gezeigt haben, ist der Schutz im Bereich der Elementarversicherung sehr wichtig und kann bei großen Schä­den existenzbedrohend sein.
In der Sturm- und Elementarversi­cherung sind Schäden durch Sturm, Hagel, Schneedruck, Felssturz, Stein­Schmelzwasser, Hochwasser, Über-schwemmung, Lawinen, Muren, auch Dachlawinen mitversichert. Es besteht auch die Möglichkeit Schäden durch Erdbeben zu versichern, häufig jedoch nur mit einer geringen Versicherungs­summe. Optische Schäden an Gebäu­den, meist der Dachdeckung, können ebenfalls versichert werden. Zu erwähnen sind noch die Aufräum- und Abbruchkosten, die prozentuell einge- schlossen werden. Je nach Versicherungsgesellschaft und den entsprechenden Produktjahr­gängen gibt es beim Deckungsumfang (Versicherungsschutz) oft sehr große Unterschiede bzw. auch Einschränkun­gen bei den Versicherungssummen. Auf zusätzlich oder nachträglich an­gebrachte Solar-/Photovoltaikanlagen, Pools mit Abdeckungen, Sonnensegel, Gartenlauben oder Gartenhütten, Gartenmöbel, gemauerte Gartengriller, Wäschespinnen und Kulturen, wie Sträucher und Bäume, erlauben wir uns besonders hinzuweisen. Diese Sa­chen können über Zusatzdeckungen oder ein Premiumpaket eingeschlossen werden.
Zur Abklärung Ihres persönlichen Ver­sicherungsschutzes und diesbezügli­cher Fragen laden wir Sie sehr gerne zu einem Gespräch mit Ihrem persönliehen Berater oder unserer Fachabtei- lung ein. Sollten wir Ihr Interesse geweckt ha­ben, steht Ihnen unsere Schadensab­teilung selbstverständlich gerne zur Verfügung.
Herr Erich Schöber,
Leiter der Schadensabteilung
Tel. +43 662 425 1 17 DW 44

Für Fragen dazu stehen Ihnen  die Schaden- oder Fachabteilung zur Verfügung.

T: +43 662 425117-44

Schlüsselsafe: Kein Versicherungsschutz bei Einbruch?

Schlüsselsafes sind kleine Metallkäst­chen, montiert an Hauswänden. Sie dienen zur Verwahrung von Haus- oder Wohnungsschlüssel und geben die­ se nach Eingabe des Codes frei. Im Umgang damit raten wir zur Vorsicht, denn in den Produkten der meis­ten Versicherungsun­ternehmen sind diese Safes nicht bzw. nur mit eingeschränkten Summengren­zen versichert.
Schlüsselsafes werden von Wohnungs­vermietern ebenso wie von Pflegekräf­ten genützt. Die kleinen Metallkästchen an Hauswänden beinhalten den Schlüs­sel zu einem Haus bzw. zu einer Woh­nung. Durch die Eingabe eines Codes kommen beispielsweise Rot-Kreuz-Mit­arbeiter oder Heimhilfen unkompliziert an den Haus- oder Wohnungsschlüssel. Vor allem im Pflegebereich ist dies ein gängiges Modell, wenn die Patienten nicht mehr mobil sind.
Seit Sommer 2018 wurde über dieses Thema in diversen Medien berichtet. Aussagen wie jene, dass in alten Pro­dukten kein Schutz besteht, jedoch alle seit 2014 abgeschlossenen Verträge die­sen Schutz beinhalten, sind schlichtweg falsch.
Ergebnis unserer Marktanalyse 
Aus heutiger Sicht bieten derzeit die meisten Versicherer keinen Schutz bei einem Einbruchdiebstahl mit gestohle­nem Schlüssel aus dem Schlüsselsafe. Eine geringe Zahl von Versicherungsun­ternehmen deckt dieses Risiko voll bzw. mit eingeschränkten Versicherungssummen. Jene Versicherer, welche Versiche­rungsschutz bieten, geben jedoch die Sicherheitsklasse der Schlüsselsafes als auch die Art der Montage vor. Werden die Vorgaben des Versi­cherungsunternehmens nicht erfüllt, besteht Leistungsfreiheit.
Der Ausschluss aller Vers iche ru ngsu nter­ nehmen wird jedoch aufgehoben, wenn sich eine Person im Haus bzw. in der Wohnung aufhält. In diesem Fall spricht man nicht von einem Einbruchdiebstahl, sondern von einem Einschleichdiebstahl bzw. einer Beraubung innerhalb der Ver­sicherungsräumlichkeiten. Bei pflegebe­dürftigen Personen ist die Anwesenheit einer Person in den meisten Fällen ge­geben.
Unsere Empfehlung: 
Wird ein Schlüsselsafe im Bereich der Pflege für Heimhilfen, Rotes Kreuz, Notarzt, etc. verwendet und die pfle­gebedürftige Person befindet sich stets in den Versicherungsräumlichkeiten, besteht bei allen Versicherungsuntr­nehmen ausreichender Versicherungs­schutz.
Wird ein Schlüsselsafe im Bereich der Wohnungsvermietung bzw. für Reini­gungspersonal oder für Familienmit­glieder verwendet, ist dringend eine Überprüfung des Versicherungsschutzes notwendig. Wir raten in diesen Fällen von einer Verwendung ab bzw. wird ein Versicherungswechsel in den meisten Fällen unumgänglich.
Herr Helmut Zuckerstätter
+43 662-425117-11

Für Fragen dazu stehen Ihnen  die Schaden- oder Fachabteilung zur Verfügung.

T: +43 662 425117-44

Die Schadenmeldung des Versicherten

Ein enorm wichtiger Beitrag für dieSchadenbearbeitung sind die Infor­
mationen zu einem Leistungsfall. Eine einfache „Eselsbrücke“ mit den ,,fünf W-Fragen“ soll dabei helfen: wer, was, wann, wie, wo?
Wer hat den Schaden verursacht, was ist geschehen, wann war der Leistungsfall, wie ist es zum Schaden gekommen, genauer Hergang und wo war die Örtlichkeitl?
Für den Kfz-Bericht gibt es dazu den Europäischen Unfallbericht, der bei entsprechender Ergänzung all diese Fragen beantworten lässt. Auch über unsere Homepage können über den Servicebereich Formulare sowie Schadenmeldungen bezogen und bearbeitet werden.
Warum muss eine Schadenmel­dung gemacht werden? 
Der Versicherer ist unverzüglich von einem Leistungsfall zu verständigen. Das übernehmen wir gerne für unsere Kunden, aber es sind dazu Rahmenin­formationen, wie schon beschrieben, notwendig.
Neben der Meldung sind auch weitere Veranlassungen notwendig, wie eventu­ell die Anzeige bei der Polizei, die Ein­holung von Kostenvoranschlägen, die Übermittlung von Fotos, Bereitstellun­gen für Besichtigung etc. D.h. der Versi­cherer ist über die Ursache und Höhe des Schadens zu verständigen und es muss die Prüfungsmöglichkeit gegeben und gewahrt bleiben. Zur Schadenauf­klärung sind wahrheitsgetreue Anga­ben ebenso wichtig, wie zur Schaden­minderung beizutragen. Erfahrungen mit den Versicherungen in der letzten Zeit zeigen, dass eben diese Obliegenheiten immer wieder verwendet werden, um eine Leistung zu versagen.
Für Fragen zu Schäden oder Schaden­meldungen rufen Sie einfach bei uns an.
Ihr Weber & Weber – Schadenteam Tel. : +43 662-425117 DW 44

Für Fragen dazu stehen Ihnen  die Schaden- oder Fachabteilung zur Verfügung.

T: +43 662 425117-44