Auslagerung der Jubiläumsgeldansprüche Zur besseren Kalkulier- und Planbarkeit

Auslagerung der Jubiläumsgeldansprüche Zur besseren Kalkulier- und Planbarkeit

Die meisten österreichischen Un­ternehmen unterliegen einem geregelten Kollektivvertrag. In diesem Vertrag sind u.a. Jubiläumsgeldansprü­che geregelt. Für diese Ansprüche müssen in der Bilanz Rückstellungen gebildet werden. Dadurch verschlech­tert sich ihr Bilanzbild. Die Ansprüche können an eine Versicherung ausgela­gert werden. Dadurch wird die Bilanz bereinigt und die Kreditlinie bei den Banken verbessert sich! Jubiläumsgelder können je nach Dauer der Dienstzugehörigkeit I bis 3 zusätz­liche Gehälter bedeuten!
Bei der Jubiläumsgeld-Direktversiche­rung sind Sie als Arbeitgeber der Ver­sicherungsnehmer, Ihre Mitarbeiter erhalten bei Erreichen der Jubiläums­geldstichtage die angesparte Versiche­rungsleistung direkt vom Versicherer. Bei Ausscheiden vor Erreichen des nächsten Jubiläumsgeldstichtages fließt das Geld wieder in den Betrieb zurück. Die Beiträge zur Direktversicherung stellen Betriebsausgaben dar und sind von der Versicherungssteuer befreit. Ist die Prämie höher als der Zuwachs der Jubiläumsgeld-Rückstellung, ist der übersteigende Teil zu aktivieren, kann aber mit künftigen Rückstellungszufüh­rungen gegengerechnet werden. Sämt­liche Gewinne aus der Versicherung sind steuerfrei! Durch das Auslage­rungsmodell entfällt die Bildung weite­rer Rückstellungen.
WICHTIG:
Sie bestimmen nach Ih­ren Bedürfnissen und Vorstellungen, für welche Mitarbeiter Sie vorsorgen! Bei Ausscheiden eines Ihrer Mitarbei­ter ohne Jubiläumsgeldanspruch kann der Vertragswert auch jederzeit auf einen anderen Mitarbeiter übertragen werden.
Durch den Abschluss einer Auslage­rungsversicherung ergibt sich ein plan­barer, kalkulierbarer und gleichmäßig verteilter Liquiditätsaufwand und die jeweiligen Jubiläumsgeldansprüche sind bis zum letzten Stichtag ausfinanziert. Wir erstellen Ihnen gerne Ihr individu­elles Angebot!
ACHTUNG:
Die Auslagerung der Jubiläumsgeldansprüche ist nicht zu verwechseln mit der Möglichkeit zur Auslagerung der Abfertigungsansprü­che aus dem Bereich der „Abfertigung Alt“. Aufgrund der Neuregelung (Ab­fertigung Neu oder Mitarbeitervor­sorgekasse) ist die Auslagerung der Abfertigung Alt ein Auslaufmodell! Für eine ausführliche Beratung stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
Herr Manfred Weber,
Mobil: +43 676 845949453
Tel.: +43 662 425117 DW 53
Winterreifenpflicht
für Kraftfahrzeuge in Österreich
Der Lenker darf ein Kraftfahrzeug der Klassen M 1 (Personen-/Kom­
binationskraftwagen) und N 1 (Last­kraftwagen bis 3,St) vom 1. November bis 1 5. April bei winterlichen Fahr­bahnverhältnissen, wie insbesondere Schneefahrbahn, Schneematsch oder Eis, nur in Betrieb nehmen, wenn an al­len Rädern Winterreifen montiert sind. Des Weiteren müssen Schneeketten auf mindestens zwei Antriebsrädern angebracht sein, wenn die Fahrbahn mit einer zusammenhängenden oder nicht nennenswert unterbrochenen Schnee- oder Eisschicht bedeckt ist. Der Lenker darf Schneeketten nur lieh ist, und nur, wenn sie so befestigt sind, dass sie die Oberfläche der Fahr­bahn nicht beschädigen können.
Bester Winterreifen 2019 
Bitte beachten Sie beim Erwerb Ih­rer neuen Winterreifen genau auf die Dimension. Einfach nur .zu „googeln“, welche Marke heuer bei den Reifen­tests am besten abgeschnitten hat, ist zu wenig. Bestimmte Hersteller ha­ben beispielsweise für Kleinwagen die besten Reifen, andere wiederum sind für größere Fahrzeuge besser! Der ÖAMTC Reifentest ist in diesem Fall relativ genau und empfehlenswert.
Herr Manfred Weber
Tel.: +43 662 425 117 DW 53
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D&O Versicherungen 
– eine sinnvolle Absicherung für Manager?
Unternehmensleiter, also Vorstän­de, Aufsichtsräte und Geschäfts­
führer von Kapitalgesellschaften, leben riskant. Dies betrifft nicht nur Organe von in der Öffentlichkeit stehenden oder an der Börse notierten Großun­ternehmen, sondern im vermehrten Ausmaße auch mittelständische und kleine Unternehmen.
Einerseits werden von den Organen mutige und schnelle unternehmerische Entscheidungen verlangt, andererseits drohen ihnen schon bei leichter Fahr­lässigkeit erhebliche Haftungsrisiken in der Form, dass sie persönlich unbe­schränkt und mit dem gesamten – auch privaten -Vermögen haften müssen. Ein durch Ertrags-, Kosten- und Wett­bewerbsdruck geprägtes schwieriges konjunkturelles wirtschaftliches Um­feld und das Erfordernis, auf Verände­rungen des Marktes in immer kürze­ren Zeiträumen reagieren zu müssen, tragen neben der stetigen Verschärfung der Haftungsgrundlagen dazu bei, dass die Führung eines Unternehmens heu­te für das Management mit teilweise Existenz bedrohenden finanziellen Ri­siken verbunden ist.
Falls Schadenersatzansprüche erho­den Vorständen, Aufsichtsräten und Geschäftsführern (Beweislastumkehr). Die Haftung besteht nicht nur gegen­über Dritten (Außenhaftung), sondern auch gegenüber dem eigenen Unter­nehmen (sog. Innenansprüche).
Die D&O Versicherungen (Directors & Officers Liability lnsurance), auch Managerhaftpflicht-Versicherungen ge­nannt, bieten die Möglichkeit, derartige Risiken abzusichern.
Auch eine „persönliche D&O“ ist mög­lich. Diese Variante hat den Vorteil, dass das Organ (auch für Vorstände, Auf­sichtsräte und Geschäftsführer) diesen Schutz für sich persönlich abschließen kann und selbst Versicherungsnehmer ist. Der Arbeitgeber weiß in diesem Fall vom Bestehen der Versicherung nichts.
Auf Grund unserer Erfahrung auf dem Gebiet der D&O-Versicherung können wir eine optimale Versicherungslösung anbieten und damit eine allfällige Er­nüchterung im Schadenfall vermeiden. Für ein persönliches Gespräch stehe ich Ihnen gerne zurVerfügung.
Herr Bernhard Wiser, akad.V kfm. Mobil: +43 676 845949423
Tel.: +43 662 425117 DW 23
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Chatbot versus Mensch
Wenn es um Kundenservice geht, dann möchten die Menschen
gerne, dass es schnell geht und ihnen geholfen wird. Das darf auch gerne eine Maschine übernehmen – lieber ist den Kunden aber das Gespräch mit ei­nem Menschen.
Das Gespräch verläuft vielverspre­chend. Im Chatfenster des Unterneh­mens taucht unmittelbar Text auf, die ersten generellen Fragen werden rasch beantwortet. Als die Fragen zu kompli­ziert werden und die Sachlage für die Software nicht mehr zu bewältigen ist, wird die Anfrage an einen Mitarbeiter weitergeleitet, der sich im Chat auf Nachfrage auch zu erkennen gibt: ,,Sie sprechen mit Hr. X von der Firma Y => Bot hat Ihr Gespräch an mich weiter­geleitet.“
Wenn es nach Expertenmeinungen geht, dann hat die Software die Kom­munikationssituation fast richtig ge­löst. Im Idealfall wäre der Übergang von Maschine zu Mensch aber vorher angekündigt worden. ,,Die Menschen wollen unbedingt wissen, ob sie mit einer Maschine oder einem Menschen sprechen. Diese Transparenz ist sehr wichtig.“
Fachleute haben sich für eine Studie ,,Virtuelle Persönliche Assistenten, Chatbots und Co“ mit den Wünschen von Käufern, Versicherungskunden oder Vereinsmitgliedern im Chatbot­Kontakt auseinandergesetzt. 1006 Menschen zwischen 18 und 65 Jahren wurden nach ihren Erfahrungen, ihrem Umgang und ihrer Haltung zu techni­schen Helfern im Kundenservice be­fragt.
Die finden sich mittlerweile überall: Sowohl als kleines Fenster auf Websei­ten, als Dialog im Facebook-Messenger, wie auch in Fluglinien bei TV-Sendun­gen oder als Sprachsteuerung in Fahr­zeugen. ,,Sprache ist ein wichtiger Ka­nal“, sagen Experten. Die Eingabe per Tastatur wäre zwar vielen vertrauter. Aber ein Sprachangebot zu pflegen, sei für einen guten Kundenservice unum­gänglich. Ein wachsender Markt. Marktforscher erwarten, dass der Um­satz mit Robotic Process Automation (RPA) von 680 Millionen Dollar in die­sem Jahr auf 2,4 Milliarden Dollar im Jahr 2020 wächst. Vor allem Banken, Versicherungen, Versorger und Tele­kommunikationsanbieter profitieren von den Softwarelösungen im Kundenkon­takt.
Einige Banken in Deutschland operie­ren schon länger mit Chatbots und haben allein im Oktober rund zehntausende Unique User über den Bot des jeweiligen Finanz-Portals betreut. ,,Chatbot-Lösungen erhöhen das Ser­vice-Level der BankenNersicherungen nachhaltig und bedienen das zentrale Kundenbedürfnis, schnell und einfach die richtige Information zu erhalten – auch außerhalb der Geschi\ftszeiten“, so ein Banker.
Dabei ist die ständige Verfügbarkeit den Kunden bei der Wahl des Mediums zur Kontaktaufnahme weniger wichtig, als man meinen sollte. 54 % der Be­fragten gaben in der Studie an, dass 24-Stunden-Service an sieben Tagen sehr wichtig sei. Und Unternehmen müssen auch nicht auf allen digitalen Hochzeiten tanzen – nicht jeder Weg müsse zur Verfügung stehen, schließen die Autoren der Studie. Wichtiger sei es, dass das Angebot leicht zu bedienen sei, was 90 % als wichtig erachten, was noch von Freundlichkeit (92 %) und Fachkompetenz (96 %) übertroffen wird. Diese Werte stiegen allesamt im Vergleich zum Vorjahr. Nur der Wunsch nach einer Verfügbarkeit rund um die Uhr nicht.
Herr Erwin Weber jun. Mobil: +43 676 76845949441 Tel.: +43 662 425117 DW 41
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Die Schadenmeldung des Versicherten
Ein enorm wichtiger Beitrag für dieSchadenbearbeitung sind die Infor­
mationen zu einem Leistungsfall. Eine einfache „Eselsbrücke“ mit den ,,fünf W-Fragen“ soll dabei helfen: wer, was, wann, wie, wo?
Wer hat den Schaden verursacht, was ist geschehen, wann war der Leistungsfall, wie ist es zum Schaden gekommen, genauer Hergang und wo war die Örtlichkeitl?
Für den Kfz-Bericht gibt es dazu den Europäischen Unfallbericht, der bei entsprechender Ergänzung all diese Fragen beantworten lässt. Auch über unsere Homepage können über den Servicebereich Formulare sowie Schadenmeldungen bezogen und bearbeitet werden.
Warum muss eine Schadenmel­dung gemacht werden? 
Der Versicherer ist unverzüglich von einem Leistungsfall zu verständigen. Das übernehmen wir gerne für unsere Kunden, aber es sind dazu Rahmenin­formationen, wie schon beschrieben, notwendig.
Neben der Meldung sind auch weitere Veranlassungen notwendig, wie eventu­ell die Anzeige bei der Polizei, die Ein­holung von Kostenvoranschlägen, die Übermittlung von Fotos, Bereitstellun­gen für Besichtigung etc. D.h. der Versi­cherer ist über die Ursache und Höhe des Schadens zu verständigen und es muss die Prüfungsmöglichkeit gegeben und gewahrt bleiben. Zur Schadenauf­klärung sind wahrheitsgetreue Anga­ben ebenso wichtig, wie zur Schaden­minderung beizutragen. Erfahrungen mit den Versicherungen in der letzten Zeit zeigen, dass eben diese Obliegenheiten immer wieder verwendet werden, um eine Leistung zu versagen.
Für Fragen zu Schäden oder Schaden­meldungen rufen Sie einfach bei uns an.
Ihr Weber & Weber – Schadenteam Tel. : +43 662-425117 DW 44

Für Fragen dazu stehen Ihnen  die Schaden- oder Fachabteilung zur Verfügung.

T: +43 662 425117-44